„Obersäckingen mit souveränem Heimsieg“

 

Nachdem man in der Vorwoche überraschend dem Tabellenletzten aus Steinen unterlegen war, gab es dieses Wochenende die Chance es gegen den FC Schönau 2 besser zu machen. Trotz zahlreicher Umstellungen

ganzer Bericht »

 

konnte man zuhause einen nie wirklich gefährdeten Sieg einfahren.

 

Bei erneut sehr hohen Temperaturen zeigte die Heimmannschafft von Beginn an, dass man diesmal alles besser machen möchte und suchte sofort den Weg zum Tor. Leider vergab man reihenweise allergrößte Chancen, wie schon zu großen Teilen der Rückrunde, ansonsten hätte das Spiel schon sehr früh entschieden sein können.

So dauerte es bis zur 36. Minute bis Leirer sich nach einem langen Ball durchsetzen konnte und durch die Beine des Torhüters zum 1:0 abschloss.

Kurz nach dem Seitenwechsel verwertete Sinz die Vorarbeit von Kanteh aus kurzer Distanz zum 2:0. Nachdem Schönau noch im ersten Durchgang ein paar Konterangriffe spielen konnte, fiel ihnen nach dem zweiten Gegentreffer keine Antwort mehr ein.

Das 3:0 dann fast eine Kopie des vorherigen Treffers: diesmal setzt sich Atria über die Seite durch und seine Vorlage kann erneut Sinz aus kurzer Distanz zu seinem zweiten Treffer des Tages nutzen.

Kurz vor Ende des Spiels wurde Battaglia, der sonst zwischen den Pfosten steht, eingewechselt. Dieser Wechsel sollte sich sogleich lohnen. Battaglia wird von Kanteh lang geschickt und kann, nach einem leichten Verstolpern, den Ball am Torhüter vorbeilegen und zu seinem ersten Tor für die erste Mannschaft des SV Obersäckingen abschließen.

Der SV Obersäckingen bezwingt den FC Schönau 2 mit 4:0 und hat an diesem Wochenende spielfrei. Eine Woche später empfängt man den FC Wallbach 2 zum Derby.

 

Spielbericht: Christian Weindl

 

„Überraschende Niederlage beim Tabellenletzten“

Der OSV kassiert mit dem 0:1 seine zweite Niederlage der Rückrunde ausgerechnet beim Schlusslicht aus Steinen.

Bei hohen Temperaturen und einer ungewohnten Anstoßzeit am Sonntagmorgen, fand sich die erste Mannschaft des OSV bei der Reserve

ganzer Bericht »

von Steinen-Höllstein ein. Trainer Duffner musste wieder auf zahlreiche Spieler verzichten, trotzdem ging der OSV als klarer Favorit in die Partie.

Doch schon die Anfangsphase des Spiels zeigte, dass der OSV so seine Probleme hatte. Gleich mehrere Bälle wurden ins Aus oder dem Gegner in die Füße gespielt. Kurz darauf konnten aber einige gute Möglichkeiten herausgespielt werden, die jedoch allesamt vergeben wurden.

Auf der anderen Seite kamen die Gastgeber zu einer Ecke. Die Hereingabe konnte nicht geklärt werden und nachdem der Ball nach mehreren Abprallern seinen Weg Richtung Tor fand, konnte Schöneich nur abprallen lassen und der gegnerische Stürmer schloss aus kurzer Distanz zum 1-0 für Steinen ab.

In der Folge versuchte der OSV auf den Ausgleich zu drängen, verlor jedoch den Ball zu oft im Aufbau oder bei langen Bällen, ohne sich große Chancen herauszuarbeiten.

In der zweiten Hälfte rannte der OSV weiter dem Rückstand und nun auch des öfteren dem Gegner hinterher. Mit langen Bällen konnte die Abwehr der Gäste ein ums andere Mal überbrückt werden. Schöneich hielt in der Folge eine Vielzahl von allergrößten Möglichkeiten der Gastgeber fest. Auf der anderen Seite erzielte Sinz ein Tor, dass aufgrund einer diskutablen Abseitsposition zurückgenommen wurde.

Der OSV spielte sich noch ein paar gute Möglichkeiten heraus, ohne dabei aber so zwingend zu werden wie in großen Teilen der Rückrunde. Schlussendlich darf man sich bei Schlussmann Schöneich bedanken, dass die Niederlage nicht deutlicher ausfiel. Bezeichnend für den Auftritt des OSV an diesem Tag, dass man in dem Torhüter seinen besten Mann auf dem Feld stehen hatte.

Am Samstag gastiert dann der FC Schönau 2 im Saisonendspurt beim OSV.

 

Spielbericht: Christian Weindl

 

Fussball.de

„Sieg über die Zeit gerettet“

Gegen den FC Wehr ll plagten Trainer Duffner mal wieder Personalsorgen, so stand Dennis Epp quasi ohne Training in der Startelf, Teilzeitrentner Wetzel war im Kader und

ganzer Bericht »

Battaglia, der eigentlich als Torwart im Einsatz ist, nahm ebenfalls als Feldspieler auf der Bank Platz, für ihn hütete dieses Mal Schöneich das OSV-Tor.

Trotz allem kam der OSV gut ins Spiel, war von Beginn weg klar die bessere Mannschaft und ging bereits nach 8 Minuten verdient in Führung. Kanteh lanciert Sinz auf links und der chipt eiskalt über den herausstürmenden Gästekeeper zum 1:0 ein. Auch danach der OSV die klar bessere Mannschaft und nach 22 Minuten folgerichtig mit dem 2:0. Leirer wurde an der Strafraumgrenze gefoult und verwandelte danach selbst den fälligen Freistoss in seiner unnachahmlichen Art mit einem Gewaltschuss in den Winkel.

Nach gut einer halben Stunde dann aber der Anschlusstreffer fast aus dem Nichts, nach einer Hereingabe wird Schlachter aus nächster Nähe überrascht und der Ball prallt von seinem Kopf ins eigene Tor – nur noch 2:1.

In der 37. Minute dann erläuft Epp auf rechts aussen noch einen langen Ball und flankt diesen butterweich und punktgenau nach innen, wo Leirer zeigt dass er es nicht nur mit dem Fuss kann und ins lange Eck einnickt. Mit 3:1 ging es also in die Pause. Was dann passierte ist immer noch unerklärlich, der OSV stellte das Fussballspielen komplett ein und rannte nur noch hinterher. Wehr wie aufgedreht und von Minute zu Minute besser und gefährlicher vorm OSV-Tor.

Bis zur 71. Minute hielt der Zweitorevorsprung noch, dann war Epp am Ende seiner Kräfte und musste im Laufduelle seinen Gegenspieler davonziehen lassen –  nur noch 3:2.  Der FC Wehr drauf und dran die Partie noch auszugleichen, aber in letzter Konsequenz konnte der OSV dann doch noch ein weiteres Gegentor verhindern und so den Sieg über die Zeit retten. Mund abwischen, abhaken, Hauptsache drei Punkte.

Am kommenden Sonntag geht’s frühmorgens zum Tabellenschlusslicht aus Steinen-Höllstein.

Spielbericht: Christoph Kunzen

Fussball.de

 

 

„Klatsche in Herten“

 

Die ersten 10 Minuten war es aufgrund der tiefstehenden Sonne am Freitagabend für den OSV kaum möglich normal Fussball zu spielen. Für Kapitän Weindl war es ohnehin kein guter Abend,

ganzer Bericht »

nach der verlorenen Platzwahl verletzte er sich in der Anfangsphase und musste nach knapp einer halben Stunde ausgewechselt werden. Zu diesem Zeitpunkt führte der OSV sogar mit 1:0. Sinz wird auf der rechten Seite geschickt, setzt sich durch und trifft mit einem strammen Schuss aus spitzem Winkel.

Doch kurz darauf ist die gesamte OSV-Hintermannschaft bei einer Standardsituation zu passiv, rückt nicht mit auf und lässt die Heimmannschaft so frei zum Kopfball kommen – 1:1.

Die Partie danach recht ausgeglichen, aus dem Spiel heraus gelingt beiden Mannschaften nicht viel. Die Teams egalisieren sich weitestgehend gegenseitig.

Erst nach gut einer Stunde nimmt die Partie dann schliesslich doch ihren Lauf in Richtung Heimteam. Nachdem der Druck auf das OSV-Gehäuse zunehmend grösser wurde und der OSV selbst kaum noch für Entlastung nach vorne sorgte, war es schliesslich erneut eine Standardsituation und ein wuchtiger Kopfball der zum 2:1 für die Hausherren führte.

Die OSV-Defensivleistung dabei ähnlich dilettantisch wie beim ersten Gegentor. Nur zwei Minuten später dann die endgültige Entscheidung, nachdem der OSV nicht in der Lage war einen Angriff konsequent zu klären herrscht ein heilloses Durcheinander im Strafraum und schliesslich zieht ein Hertener ab und drischt den Ball vom Sechszehner genau unter die Latte – 3:1.

Doch die Gastgeber liessen auch danach nicht locker, pressten weiter und kamen so zu Chance um Chance. Der OSV vermochte sich nicht mehr aus dieser Umklammerung zu lösen, immer wieder mit Ballverlusten im Aufbauspiel.

So musste man in der Schlussphase noch zwei weitere Treffer in Kauf nehmen und sich schliesslich verdientermassen mit 5:1 geschlagen geben. Am Samstag gegen den FC Wehr braucht es eine deutliche Leistungssteigerung um weiter in der vorderen Tabellenhälfte mitzuspielen.

Spielbericht: Christoph Kunzen

Fussball.de

„OSV mit souveränem Sieg gegen den Tabellenführer“

Die Erwin Himmelseher-Arena war gut besucht und die Fans kamen beim Spitzenspiel auch auf ihre Kosten. Der OSV begann dominant,

ganzer Bericht »

erspielte sich aussichtsreiche Abschlussmöglichkeiten und wurde schliesslich nach 17 Minuten mit der Führung belohnt. Der immer stärker aufspielende Luca Ciarmello markierte mit einem strammen Schuss von der Strafraumgrenze sein erstes Aktiv-Tor.

OSV-Coach Duffner stellte Ciarmello dieses Mal Maximilian Leirer zur Seite auf der Sechs, im Sturm sorgte dafür Oldie Francesco Montalione für Verwirrung. Dieser war es dann auch der nach gut einer halben Stunde einen Freistoss butterweich für Leirer servierte, der dann wuchtig zum 2:0 per Kopf traf.

Danach allerdings die Gäste von CSI mit Wut im Bauch und Ex-OSV-Spieler Laisa der im Mittelfeld kaum zu bändigen war, so dass er es auch schliesslich war der mit einem verdeckten und präzisen Distanzschuss zum 1:2-Anschlusstreffer traf.

Mit dem Ergebnis ging es in die Pause und zu Beginn der zweiten Hälfte egalisierten sich die beiden Teams weitestgehend gegenseitig, so dass es schliesslich wieder eine Standardsituation nach gut einer Stunde brauchte um die Partie endgültig zu Gunsten des OSV zu leiten. Erneut bringt Montalione eine punktgenaue Hereingabe in Richtung Kanteh, der verpasst zwar, der Ball segelt aber an Freund und Feind vorbei genau an den Pfosten und springt von da zurück ins Feld wo Leirer in seiner unnachahmlichen Art und Weise seinen Torriecher unter Beweis stellt und die Kugel zum 3:1 einnickt.

Von CSI kam danach nicht mehr viel, die grösste Gefahr ging nach wie vor von Laisa aus, allerdings bearbeiteten ihn zunächst Ewel und danach Kurpil permanent, so dass er nur selten mal zu gelungenen Aktionen kam. So brachte der OSV das Spiel letztlich souverän über die Runden und feierte anschliessend den Sieg gegen den Tabellenführer gebührend.

Am kommenden Freitag bereits trifft der OSV, als bisher beste Rückrundenmannschaft, auf die bisher zweitbeste Mannschaft der Rückrunde, den SV Herten. Das nächste Spitzenspiel steht also schon wieder vor der Tür.

Spielbericht: Christoph Kunzen

Fussball.de

„Nur ein Punkt gegen Rheinfelden“

Ein altes indianisches Sprichwort besagt: «Du sollst das Fell des Bären nicht verteilen bevor der Bär nicht erlegt ist!», doch beim OSV wurde bereits vor dem Spiel gegen

ganzer Bericht »

die zweite Mannschaft des FSV Rheinfelden fleissig die Siegesfeier und das dann kommende Spitzenspiel in der Woche drauf gegen CSI Laufenburg geplant. Doch Pustekuchen, nach 13 Minuten stand es 0:1.

Kunzen und Filippone mit schlechter Abstimmung, so dass der Gästestürmer aus 16 Metern frei zum Abschluss kommt und sehenswert unter die Latte zur Führung trifft. Der OSV geschockt und ohne den Spielwitz der Wochen zuvor. Torgarant Leirer fand durch eine Erkältung geschwächt gar nicht in die Partie und wurde zur Halbzeit entkräftet ausgewechselt.

In der zweiten Halbzeit dann zunächst ein ähnliches Bild, der OSV biss sich an den Rheinfeldern die Zähne aus. Das Spiel wurde ruppiger und auch verbal ging es hoch her. In der 66. Minute dann sogar das 0:2 nach einem direkt verwandelten Freistoss aus spitzem Winkel von der Strafraumgrenze. Kunzen hatte seinen Gegenspieler unsanft gestoppt.

Doch nun zeigte die OSV-Truppe Moral und stemmte sich mit allem was sie hatte gegen die drohende Niederlage. Zunächst rettet Kunzen für den bereits geschlagenen Battaglia auf der Linie und nach diesem Weckruf liess man den Gästen keine Luft mehr zum Atmen und schnürte sie immer enger im eigenen Sechszehner ein, bis schliesslich Weindl den Bann brechen konnte und den Anschlusstreffer fünf Minuten vor Ende markierte.

Die Gäste jetzt stehend k.o., Kunzen völlig alleingelassen am Fünfmeterraum schiebt ein zum Ausgleich. Doch dann rennt die Zeit davon und es bleibt schliesslich bei der Punkteteilung.

Der OSV verpasst somit eine Chance sich ein noch besseres Punktepolster zu verschaffen und erwartet jetzt am kommenden Samstag den Spitzenreiter zum Topspiel in der Erwin Himmelseher-Arena.

Spielbericht: Christoph Kunzen

Fussball.de

„OSV marschiert weiter“

Der OSV trat nach zuletzt drei Siegen zu Null mit breiter Brust auf. Doch auch die Hausherren waren in der Anfangsphase hellwach und präsent, so dass sich ein offener Schlagabtausch entwickelte.

ganzer Bericht »

Auf dem kurzen Kunstrasenplatz reichte ein langer Pass und man stand bereits wieder vor dem gegnerischen Tor. So ging es hin und her bis nach einer halben Stunde der OSV schliesslich das Tableau eröffnete. Kanteh schickt Montalione in die Gasse, der bedient Leirer – 0:1! Maulburg geschockt, der OSV jetzt mit noch breiterer Brust, allerdings ohne weiteren Torerfolg bis zur Pause.

Im zweiten Durchgang die Maulburger nochmal mit Wut im Bauch, doch die OSV-Abwehr hielt, wenn auch mit etwas Glück (Pfosten), den Bemühungen stand. Genau in diese Drangphase konnte Leirer dann auf 0:2 erhöhen, ein enorm wichtiger und beruhigender Treffer.

Die Hintermannschaft der Maulburger war weit aufgerückt und Leirer machte sich bei einem schnellen Gegenstoss auf und davon. Nach einer Stunde kam es dann noch besser, Weindl bittet zum Tänzchen am Sechszehner, vernascht zwei Gegenspieler und schiebt den Ball mit der Pieke am Torwart vorbei zum 0:3 ins Netz.

Das war’s, dachten wohl alle. Doch Maulburg steckte nicht auf. Auf dem schmalen Platz reicht ein Einwurf um einen der Gastgeber frei vor OSV-Torwart Battaglia auftauchen zu lassen, nur noch 1:3. Dann musste auch noch der bis dahin bärenstarke Schlachter verletzt vom Platz und plötzlich schwamm die OSV-Hintermannschaft gehörig.

Doch wieder machte man zum richtigen Zeitpunkt ein Tor. Kanteh entwischte und schob eiskalt zum 1:4 ein. Doch auch das war es noch nicht. Kunzen erlaubte sich einen fatalen Fehlpass im Mittelfeld der schliesslich zum 2:4 führte.

Noch 5 Minuten auf der Uhr… die der OSV allerdings auch noch rumbekam und in der Schlussminute sogar nochmals durch Leirer erhöhte auf 2:5. Ein verdienter Auswärtssieg. Die OSV-Mannschaft scheint sich mit Beginn der Rückrunde tatsächlich gefunden zu haben und harmoniert von Woche zu Woche besser.

Als nächstes gastiert der FSV Rheinfelden in der Erwin Himmelseher Arena. Gibt es dann den fünften Sieg in Folge?

Spielbericht: Christoph Kunzen

Fussball.de

 

„OSV siegt weiter zu Null“

Im dritten Spiel der Rückrunde konnte die erste Mannschaft den dritten Zu-Null-Sieg einfahren. Diesmal mit 5:0 gegen den TuS Kleines Wiesental ll.

ganzer Bericht »

Nach 11 Minuten verwertete Sinz eine Hereingabe von Kanteh, der zuvor auf der rechten Seite seine Gegenspieler abschüttelte. Danach war Leirer an der Reihe, erst brachial aus kurzem Winkel ins lange obere Eck und dann mit Gefühl aus kurzer Distanz.

Nach 26 Minuten waren somit die Weichen für den nächsten Heimsieg gestellt. Die Gäste steckten ihrerseits aber keineswegs auf und kamen immer wieder mal zu Chancen, die der glänzend aufgelegte Battaglia im OSV-Tor allerdings allesamt parierte.

Kurz nach der Pause erstickte Sinz dann aber alle Hoffnungen des Auswärtsteams mit einem Hammerfreistoss von der Strafraumgrenze der schliesslich in die Maschen zischte. Den Schlusspunkt setzte Lamin Kanteh per Foulelfmeter 20 Minuten vor Schluss.

Zum Pflichtspiel-Debüt in der Ersten kam dann noch Lukas Wiedemann, der anstelle seines verletzten Bruders Sven im Kader stand. Der OSV somit mit einer bisherigen Rückrundenbilanz von 3 Siegen und 14:0 Toren. Am Ostermontag wartet nun ein wirklicher Gradmesser aus der oberen Tabellenhälfte mit dem TuS Maulburg.

 

Filippone mit dem Außenrist

 

Sinz trifft durch die Hosenträger

Spielbericht: Christoph Kunzen

Fussball.de

„OSV ll kommt unter die Räder“

 

Für die Zweite kam es knüppeldick, nach dem man sich lange Zeit tapfer wehrte brachen am Ende alle Dämme und man ging schliesslich mit 0:10

ganzer Bericht »

unter gegen den SV Eichsel 2. Bis zur 60. Minute hielt man wacker dagegen, musste sich dabei u.a. wie in der Vorwoche wieder per Elfmeter geschlagen geben, Torwart Dennis Lingnau hatte sogar noch seine Finger dran.

Nach dem 0:3 nach gut einer Stunde war dann allerdings die Moral und Gegenwehr gebrochen, so dass die Gäste noch einige Treffer markieren konnten bis zum 0:10 Endstand.

Zumindest optisch konnte die Zweite in ihren neuen Trikots aber mit dem Gegner mithalten.

 

 

OSV ll kommt unter die Räder

Spielbericht: Christoph Kunzen

Fussball.de

 

„Kantersieg: Philipp Sinz trifft viermal aus der Distanz“

Kantersieg für den SV Obersäckingen: Der B-Ligist hat den SV Schwörstadt mit 6:0 besiegt – auch weil dem vierfachen Torschützen Philipp Sinz an diesem Tag alles gelang.

ganzer Bericht »

Weder der einsetzende Regen, noch die Kälte konnten Thomas Dufner auch nur ansatzweise aufs Gemüt schlagen. Der Obersäckinger Coach stand nach zehn Minuten bestens gelaunt an der Seitenlinie – und zeigte grinsend auf seinen Torhüter Davide Battaglia. Der wusste: Jetzt geht’s an den Geldbeutel. Doch verspürte Battaglia eine sichtliche Freude daran, nach der Partie zahlen zu müssen – und er war ja auch selbst schuld. Schließlich hatte er seinen Teamkollegen Philipp Sinz vor dem Spiel angespornt. „Wenn Philipp zwei Tore schießt, zahlt er eine Kiste“, berichtete Dufner über Battaglias Versprechen. Sinz verschwendete keine Zeit: Erst schlenzte er den Ball – nach sehenswerter Seitenverlagerung von Lamin Kanteh – aus knapp 20 Metern zum 1:0 in die Maschen (8.), zwei Minuten später zimmerte er ihn aus knapp 25 Metern unter die Latte. 

Für Sinz war es der Beginn eines perfekten Tages – für Schwörstadt hingegen der eines „gebrauchten Tages. Von Anfang bis zum Schluss“, resümierte Kapitän Stephan Leipert nach der Partie. Nach dem Doppelschlag „wollten irgendwie alle schnell nach vorne spielen“, sagte Leipert, der dabei jedoch zu wenig Bewegung und keinen Spielfluss monierte. Einfache Pässe kamen beim SVS nicht an, mit unzähligen Ballverlusten machten sich die Gäste das Leben selbst schwer. 

 

Obersäckingen diszipliniert – Schwörstadt zu weit weg

Am fehlerbehafteten Schwörstädter Aufbau hatten zudem die Platzherren ihren Anteil. „Druck machen und den Gegner nicht zur Entfaltung kommen lassen“, lautete Dufners Vorgabe. Und diese setzten die Obersäckinger konsequent um. Der SVS hingegen bekam kaum Zugriff auf das gegnerische Aufbauspiel. „Wir sind generell nicht in die Zweikämpfe gekommen, waren einen Schritt hinten dran und viel zu weit weg“, benannte Leipert die Schwörstädter Mängel.Nur selten spielten sich der SVS bis an den gegnerischen Strafraum, Torgefahr kreierten die Gäste kaum, auch aus ihren Standards nicht. Die beste Chance: der Kopfball von Turgay Demirci an die Latte (73.). 

Weitaus gefälliger war das Obersäckinger Spiel, und für den Torerfolg musste der SVO an diesem Tag noch nicht einmal bis in den Strafraum kommen. In der 34. Minute zog Jakob Stortz aus 30 Metern ab und versenkte den Aufsetzer an SVS-Keeper Pierre Gentner, der in Vertretung von Stammtorhüter Daniel Brüggemann sein erstes Saisonspiel absolvierte, zum 3:0 ins Netz. Der Treffer fiel derweil in einer Phase, in der die Partie zunehmend nickliger und ruppiger wurde. Vor nicht allzu langer Zeit wäre das für den SVO ein Problem gewesen – und hätte ziemlich sicher zu einem bunten Kartenspiel geführt. Doch stellten die Gastgeber ihre positive Entwicklung unter Dufner, der seit dieser Saison in Obersäckingen im Amt ist, unter Beweis und blieben diszipliniert. Es ist einer der zentralen Aspekte, auf die Dufner beim SVO für die Rückrunde gesonderten Wert legt- nebst einem attraktiven Kombinationsspiel sowie der taktikischen und technischen Weiterentwicklung. Zwar gab es in der zweiten Hälfte eine Ampelkarte, die traf jedoch Gäste-Stürmer Ivo Metsch (63.). 

 

Zweite Halbzeit: Die Philipp-Sinz-Show geht weiter

In Überzahl steuerte Obersäckingen ungefährdet dem siebten Saisonsieg entgegen. Und Philipp Sinz hatte zwar Battaglias Vorgabe erfüllt, sein Torhunger schien aber noch lange nicht gestillt zu sein. Dem 24-jährigen Mittelfeldspieler gelang an diesem Tag alles. Nach 77 Minuten schlug er einen Freistoß von der linken Seite, rund 25 Meter von der Grundlinie entfernt, in den Strafraum. An Freund und Feind segelte der Ball vorbei, er titschte einmal auf – und landete im rechten Toreck. Allmählich wurde es für Sinz schwer, während seiner Scharfschuss-Show noch einen draufzusetzen. Und doch konnte er es. Nur drei Minuten später ließ ihm der SVS im Mittelfeld zu viel Zeit. Sinz hob den Kopf, sah Gentner einen Tick zu weit vor seinem Kasten stehen, und zog aus 30 Metern ab. Der stramme Schuss senkte sich perfekt unter die Latte – 5:0. 

Das halbe Dutzend machte der SVO in der letzten Minute voll. Und siehe da, die Gastgeber können offenbar auch innerhalb des Sechzehners treffen. Einen Schuss von Kapitän Christian Weindl aus kurzer Distanz hatte Gentner bärenstark pariert, beim Nachschuss von Florian Wetzel aber war er machtlos. Dass just der Joker traf, passte in den perfekten Obersäckinger Tag. Wetzel, 37, hat die Kickschuhe eigentlich an den Nagel gehängt. Doch personell gab es für Dufner vor dem ersten Match der Frühjahrsrunde Bedarf, Wetzel sprang einmal mehr ein – und erzielte bei seinem Kurzeinsatz prompt einen Treffer. 

 

Stephan Leipert: „Das haben wir uns vor der Runde sicher anders vorgestellt.“

Durch den Heimerfolg hat Obersäckingen den Schwörstädter Kontrahenten vom siebten Platz verdrängt. In der Tabelle liege der SVS „jenseits von Gut und Böse“, so Leipert. „Das haben wir uns vor der Runde sicher anders vorgestellt. Doch wir müssen da durch und es gut zu Ende bringen.“ Die Gäste begleitete auch in Obersäckingen ihr Hauptproblem: „Wir spielen jede Woche mit einer anderen Aufstellung. Immer fehlen zwei, drei wichtige Leute“, erklärte der SVS-Kapitän. Dennoch bringe Schwörstadt stets ausreichend Leute zusammen und stelle „ein konkurrenzfähiges Team“. Doch fehlt zu oft die Konstanz. 

Während die Gäste nach dem erfolgreichen Jahresauftakt der Vorwoche (4:0 beim FC Steinen-Höllstein II) einen Dämpfer kassierten, lieferte Obersäckingen seinerseits nun einen perfekten Start hin. „Wir waren spielerisch und läuferisch das bessere Team, man hat die Spielfreude gesehen“, lobte Dufner seine Elf. Als Aktiver hat er selbst zehn Jahre für den SVO gespielt, das Traineramt ist für ihn auch eine Herzensangelegenheit. Diese Saison will Dufner die Grundlagen für die kommende Runde legen, und mit den aufrückenden A-Juniorenspielern sollte Obersäckingen auch in der Breite besser aufgestellt sein. Bis dahin sind für den SVO noch elf Ligaspiele zu absolvieren. Mal schauen, wie Davide Battaglia seinen Teamkollegen Philipp Sinz das nächste Mal anspornt. Doch ist vielleicht auch die Frage, ob der sich einen Viererpack so häufig erlauben kann. Denn als der Scharfschütze im zweiten Abschnitt zum dritten Mal traf, hallte das Wort „Kiste“ auch in seine Richtung. 

 

SV Obersäckingen – SV Schwörstadt 6:0 (3:0) 
Obersäckingen: Battaglia, Schlachter, Leirer (74. Atria), Filippone, Stortz, Kanteh, Sinz (85. Liebezeit), Noller, Kunzen (74. Ewel), Weindl, Montalione (85. Wetzel). 
Schwörstadt: Gentner, Gabriel Eckert, Demirci, Späthe, Nardozza, Pfennighaus, Leipert, Probst (46. Arnold), Johannes Eckert, Dages, Mertsch. 
Tore: 1:0, 2:0 beide Sinz (8., 10.), 3:0 Stortz (34.), 4:0, 5:0 beide Sinz (77., 80.), 6:0 Wetzel (90.). 
Gelb-Rot: Mertsch (Schwörstadt/63.). 
Schiedsrichter: Zeki Sebzeci (Schopfheim). 
Zuschauer: 35.

Spielbericht: fupa.net

Autor: Matthias Konzok (BZ)

 

„um der sibirischen Kälte zu entgehen“

legte die Erste gestern Abend wieder eine Spinning-Einheit im warmen Fitness-Studio ein. Anschließend wurden

ganzer Bericht »

unter Anleitung von Kapitän Christian Weindl noch ein paar Gewichte gestemmt 😉

Bericht und Bilder: Christoph Kunzen

„OSV-Coach im Olympia-Fieber“

 

OSV-Coach Duffner liess sich diese Woche im Training für seine Mannschaft eine besondere Einheit einfallen, passend zu den im Moment in Korea stattfindenden Olympischen Winterspielen: eine Art Fussball-Biathlon! Eine abgesteckte Strecke galt es

ganzer Bericht »

dabei mit dem Ball am Fuss möglichst schnell hinter sich zu bringen um dann am Schiessstand drei Bälle auf ein Minitor zu schiessen, wie beim echten Biathlon musste man dabei für jeden Fehlschuss auf eine Strafrunde, bevor an den nächsten Läufer aus den zusammengestellten Teams übergeben wurde. Die erste Mannschaft nahm den Wettkampf mit Freude an und merkte durch diesen spielerischen Ansatz kaum wieviel sie tatsächlich rannte und schwitzte. Somit hatte die Olympia-Einheit nicht nur den Spassfaktor voll erfüllt, sondern auch den gewünschten Trainingseffekt.

Bericht: Christoph Kunzen

 

1 2 3 18
... lade FuPa Widget ...