Monatsarchive: Juli 2017

Der SV Obersäckingen feiert im September sein 50-Jahr-Jubiläum / Fest im Kursaal.

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BAD SÄCKINGEN. Der SV Obersäckingen (OSV) feiert hauer tatsächlich schon sein 50-Jahr-Jubiläum. Der angestrebte Aufstieg im Jubiläumsjahr in die Kreisliga A wurde vergangene Saison zwar verpasst, das Feiern lässt man sich beim OSV davon aber nicht vermiesen. Mit einem Festbankett am 9. September und einer Party im Kursaal am 15. September soll der runde Geburtstag würdig begangen werden.

 

Die Vereinsgründung fand genau am 9. September 1967 statt. Ein Samstag, genau wie dieses Jahr. Für die Planer der Feierlichkeiten rund um Vorstandsmitglied Roland Fischer trifft sich das natürlich perfekt. Der Festakt wird exakt am Jahrestag der Vereinsgründung stattfinden. Jede Menge Gäste sind dazu in den Medienraum der Golf- und Freizeitwelt in unmittelbarer Nachbarschaft zum OSV-Gelände eingeladen. 230 Mitglieder zählt der Verein aktuell. Auch die sind natürlich eingeladen, erklärt Thomas Fischer, Zweiter Vorsitzender des Vereins und ebenfalls im Organisationsteam. Im Vordergrund wird dabei wohl der Blick in die Geschichte des OSV stehen. Bevor das Büffet eröffnet wird, wird eine Abordnung der Stadtmusik Bad Säckingen die verschiedenen Reden musikalisch umrahmen.

 

Am Freitag, 15. September, wird gefeiert. Zur Party im Kursaal ist ab 20 Uhr jeder eingeladen. Mit der Partyband Crash, DJ Mark, Fußballartist Ricardo Rehländer und den Obersäckinger Hexen fährt der OSV eine Reihe von Akteuren auf. Speziell von Crash erhoffen sich die Macher eine ganze Menge. Rock, Pop, Schlager, Video-, Licht- und Feuershow stehen bei der Combo auf dem Programm. Ebenfalls dabei sein werden die Ripp’linger Wildsäu für die Bewirtung. „700 Besucher passen in den Kursaal“, sagt Thomas Fischer und macht damit deutlich, dass er auf ein volles Haus hofft.

 

Damit der Saal tatsächlich voll wird, beginnt bereits am 1. August der Vorverkauf für die Jubiläumsparty. Karten gibt es dann bei den Filialen der Bäckerei Pfeiffer in Murg, Schwörstadt, Obersäckingen sowie an der Steinbrückstraße in Bad Säckingen. Außerdem im Clubheim des OSV sowie bei Roland Fischer. Natürlich gibt es auch noch Karten an der Abendkasse, die kosten dann allerdings vier Euro mehr pro Stück. Eine Maßnahme, mit der man beim OSV hofft, den Vorverkauf deutlich anzukurbeln.

Bei Roland Fischer ist übrigens auch die Festschrift erhältlich. Wer Interesse hat, kann sich unter 07761/4729 melden.

Bericht und Bild: Jörn Kerckhoff

Der Obersäckinger Sportverein feiert sein 50-jähriges Bestehen. Das Festbankett ist am 9. September und die große Geburtstagparty für die Bevölkerung am Freitag, 15. September.

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Im September wird das 50-jährige Bestehen des Sportvereins Obersäckingen gefeiert. Bereits seit Monaten laufen die Vorbereitungen zu diesem großen Ereignis. Auf dem Bild: (von links): stellvertretender Vorsitzender Thomas Fischer, Vorsitzender Roland Fischer, Beisitzer Joachim Albiez und Beisitzer Helmuth Schmidt. | Bild: Susanne Kanele

 

Das nennt man eine Punktlandung. Am 9. September 1967 – es war ein Samstag – hat sich der Obersäckinger Sportverein (OSV) gegründet. Und dieses Ereignis wird der Verein am 9. September 2017 – es ist ebenfalls ein Samstag – mit einem Festbankett feiern. Die große Geburtstagsparty für die Bevölkerung wird es am Freitag, 15. September, im Kursaal geben.

50 Jahre OSV und der Verein hat in diesen Jahren einige Höhen und Tiefen miterlebt. Den sportlichen Höhepunkt erlebt der OSV in den 90er-Jahren unter dem damaligen Trainer Michael Kalt. Zweimal gelang der ersten Mannschaft der Aufstieg in die Bezirksliga. Auch der zu diesem Zeitpunkt namhafte Wehratalpokal ging nach Obersäckingen. Siegreiche Begegnungen gab es mit zwei Landesligisten im Bezirkspokal, die dem kleinen Verein überregionale Anerkennung gebracht hatte. „Erst ein knappes 0:1 gegen den Verbandsligisten SV Villingen auf dem eigenen Platz beendete die damalige Erfolgsgeschichte und bis zum heutigen Zeitpunkt einzigartige Märchenzeit“, erinnert sich Vorsitzender Roland Fischer auch heute noch gerne zurück.

Dann folgte der Tiefpunkt, der eine große Herausforderung für den Verein darstellte. Denn gleich ganze Mannschaftsteile sind weggebrochen und der Aktivbereich hatte um sein Überleben gekämpft. Und genau zu diesem Zeitpunkt stand auch noch die größte Einzelinvestition in der Vereinsgeschichte an: die Generalsanierung des völlig ramponierten Spielfeldes. Mit dem Bau der „Erwin-Hinterseher-Arena“ hatte der OSV seine zweite Sternstunde. Der 2011 fertiggestellte Kunstrasenplatz war zu diesem Zeitpunkt noch eine Ausnahme entlang des Hochrheins. „Möglich gemacht haben dies die ‚Erwin-Hinterseher-Stiftung‘, die Zuschüsse der FIFA und Landesmittel über den Badischen Sportbund“, so Fischer weiter.

Das Festbankett für die geladenen Gäste wird am Samstag, 9. September, im Medienraum der benachbarten Golf- und Freizeitwelt gefeiert. Die große Party für die Öffentlichkeit steigt dann eine Woche später, am Freitag, 15. September, ab 20 Uhr im Kursaal. Musikalisch durch den Abend geführt, werden die Gäste von der Band „Crash“, eine Partyband mit vielen musikalischen Facetten und einer großen Feuershow.

Ebenfalls mit dabei sind DJ Mark, der Fußballartist Ricardo Rehländer und die Männer der Obersäckinger Hexen werden mit einem Tanz unterhalten. Den ganzen Abend über ist Barbetrieb und die Ripp’linger Wildsäu offerieren „Wildsau-Burger“. Karten für die Party gibt es ab Dienstag, 1. August, im Vorverkauf bei der Bäckerei Pfeiffer in Murg, Schwörstadt, Obersäckingen und in der Steinbrückstraße, im Clubheim des OSV, direkt beim Vorsitzenden Roland Fischer unter Telefon 07761/47 29, sowie an der Abendkasse. „Wobei die Karten im Vorverkauf vier Euro günstiger sind“, lockt Fischer.

Bericht und Bild: Susanne Kanele

64-jähriger Ruheständler war 1967 bereits Gründungsmitglied des SV Obersäckingen und begründete vor gut einem Vierteljahrhundert die Strukturen der Jugendabteilung

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Mann der ersten Stunde: Gründungsmitglied Joachim Albiez (64) packt auch heute noch mit an, wenn der SV Obersäckingen seine Hilfe braucht. | Bild: Matthias Scheibengruber

 

Wo ist bloß die Zeit geblieben? Joachim Albiez erschrickt fast, wenn er nachrechnet, dass er schon vor über zehn Jahren als Jugendleiter beim SV Obersäckingen aufgehört hat: „Es war einfach an der Zeit, dass dieses Amt in jüngere Hände fällt“, blickt er heute nicht ohne Stolz auf insgesamt 47 Jahre Vereinszugehörigkeit zurück: „Es spielen in unserer 1. Mannschaft heute noch einige Jungs, die ich seinerzeit als Jugendleiter betreut habe.“

Es ist ja nicht so, dass es ohne Joachim Albiez den kleinen Bad Säckinger Verein nicht mehr gäbe. Das will sich der Ruheständler nicht auf seine Fahnen schreiben. Unbestritten aber ist, dass so ziemlich alles mit dem Verein, der seit seiner Gründung 1967 weit draußen vor den östlichen Toren der Stadt seine Heimat hat, mit Joachim Albiez in Verbindung gebracht werden darf.

Vor allem das knappe Vierteljahrhundert als Leiter und Trainer in der Jugendabteilung prägten seine Tätigkeit. Doch auch ungezählte Arbeitsstunden bei Bau und Erweiterung des Clubheims, bei der Sanierung des Sportplatzes und natürlich bei den Brückenfesten gehen auf sein Konto. Für Albiez indessen kein Grund, überheblich zu werden. Schließlich ist der OSV seit 47 Jahren seine sportliche Heimat.

Als Siebzehnjähriger saß er 1967 bei Gallmanns im ehrwürdigen Gasthaus „Hirsch“ mit am Tisch, um bei der Vereinsgründung dabei zu sein. „Die Zeit war reif für einen Sportverein in Obersäckingen“, erinnert sich Albiez: „Einige Jungs aus dem Dorf spielten damals beim FC Säckingen. Wir wollten aber einen eigenen Verein haben.“ Einen speziellen Anlass oder gar Ärger mit dem „großen Bruder“ sei damals nicht der Grund gewesen: „Irgendwann kam die Idee wohl am Stammtisch auf.“

Albiez war ein Fußballer der ersten Stunde und jagte fast zehn Jahre im Obersäckinger Trikot dem Ball hinterher: „Der Beste war ich nicht. Aber ich hatte Spaß und wir haben damals ja auch jeden Mann gebraucht“, deutet er an, dass der OSV oft zu kämpfen hatte, genügend Leute aufs Feld zu schicken.

Sein Sohn gab Ende der Siebziger Jahre den Anstoß, in Sachen Jugendarbeit aktiv zu werden: „Uwe hat mit dem Fußball beim FC 08 begonnen, doch irgendwann hat es ihm dort nicht mehr gefallen“, beschreibt Joachim Albiez jenen Moment, der im Rückblick vielleicht wirklich entscheidend für den Verein war: „Wir beschlossen, eine ordentliche Jugendabteilung zu gründen.“

Nachwuchsteams gab es zwar zuvor schon. Die richtige Struktur bekam die Obersäckinger Talentschmiede erst unter Joachim Albiez. Jahr für Jahr trommelte er beim Kindergarten und in der Schule. In Christian Müller, der sich an der Grundschule um eine Fußball-AG kümmerte, hatte er einen engagierten Mitstreiter: „Ohne Hilfe ging es nicht“, betont Albiez, dass die Erfolge nicht allein seinem Einsatz zu verdanken waren: „Ich hatte stets prima Trainer und Betreuer in meiner Abteilung.“

Das war auch nötig. Immer wieder neue Kinder und Jugendliche auf den Sportplatz bei der Kiesgrube (heute Golfwelt) zu locken, war keine leichte Aufgabe: „Wir haben Zeltlager und Ausflüge organisiert. Einfach immer versucht, den Kindern etwas zu bieten. Auch den Charakter eines Dorfvereins“, deutet Albiez an, dass beim OSV jeder kicken darf – unabhängig vom Talent.

Albiez selbst war ebenfalls oft als Trainer gefragt – und auch als Mann mit dem Blick fürs Soziale. Immer wieder ermöglichte er den Buben aus dem nahen Kinderheim St. Fridolin in einer Mannschaft zu kicken: „Das war im Detail nicht immer leicht“, schmunzelt er heute: „Einmal holte ich einen Jungen zu einem Turnier-Wochenende ab. Ich musste der Ordensschwester hoch und heilig versprechen, dass ich am Sonntag mit ihm in die Kirche gehe. Sie hätte ihn sonst sicher nicht fort gelassen.“

Auf Joachim Albiez war stets Verlass, was die Eltern, aber auch die Jugendleiter der anderen Vereine zu schätzen wussten. Es gelang ihm auch, das oft angespannte Verhältnis zum benachbarten FC Bad Säckingen zu lockern: „Mit dem leider verstorbenen Helmut Seger habe ich immer super zusammengearbeitet“, erinnert sich Albiez und freut sich, dass es mittlerweile eine Selbstverständlichkeit in der Stadt ist, wenn die beiden Vereine bei der Jugend eine Spielgemeinschaft bilden: „Es wird ja heutzutage immer schwieriger, die Kinder vom Computer wegzulocken.“

Anfang des neuen Jahrtausends sah Joachim Albiez seine Mission als Jugendleiter erfüllt: „Ich war sehr stolz darauf, dass bei meinem Ausstieg alle Altersklassen mit einer Mannschaft besetzt waren.“ Fortan bekam das Privatleben stärkeres Gewicht: „Wir haben einen großen Garten am Rheinufer“, erzählt Albiez von seinem neuen Hobby. Gemeinsam mit seiner Frau Brigitte, die übrigens zusammen mit Tochter Melanie über zehn Jahre lang das OSV-Sportheim bewirtet und Joachim Albiez stets den Rücken frei gehalten hat, genießt er dort zwischen Blumen und Gemüsebeeten die Ruhe. Und wenn es ihm dort doch mal zu ruhig wird, dann fährt er gern Richtung Osten aus der Stadt heraus. Wenn draußen bei der Golfwelt sein OSV spielt, dann kann Joachim Albiez fast nicht widerstehen. Sein Herz wird immer für den Verein schlagen.

 

SV Obersäckingen feierte im Schatten des „großen Bruders“ acht Meistertitel in 47 Jahren

Die Geschichte von David und Goliath lebt der SV Obersäckingen als Nachbar des FC Bad Säckingen. Der „kleine“ OSV steht seit 47 Jahren im Schatten des „großen Bruders“ und das nicht immer erfolglos. Zwei Mal spielten die Bad Säckinger Club sogar gemeinsam in der Bezirksliga. Krönung des „Bruderduells“ war der Titel 1998. Beide Clubs waren punktgleich, doch die Tordifferenz des OSV war um sieben Tore besser.Gründung: Jahrzehnte vor der offiziellen Gründung am 9. September 1967 im „Hirsch“ wurde in Obersäckingen schon Fußball gespielt. Vor dem 2. Weltkrieg kickten die Burschen des Dorfes auf dem Platz beim Schützenhaus bei der bereits 1936 aufgelösten DJK Obersäckingen. 31 Jahre später ergriffen Markus Gallmann und Walter Wassmer die Initiative und hoben mit 26 weiteren Gründungsmitgliedern den „SV Schwarz-Weiss Obersäckingen“ aus der Taufe.Sportanlage: Bei der östlich des Dorfes gelegenen Kiesgrube, in der heute die Golfwelt ist, wurde der Sportplatz angelegt. In Eigenarbeit schufen die Mitglieder aus fünf gepachteten Wiesen einen Platz, der 1971 erweitert und dann auch festlich eröffnet wurde. Pünktlich zum ersten Meistertitel im Jahr 1972 gab es auch eine Flutlichtanlage für den damals „schönsten Säckinger Sportplatz“. 2012 wurde die Sportanlage – in Zusammenarbeit mit der Erwin-Himmelseher-Stiftung – um den ersehnten Kunstrasenplatz erweitert.

Clubheim:

Nachdem baurechtliche Hürden (Wasser, Abwasser) genommen waren, begann der OSV mit dem Bau des Sportheims im Juni 1979. Nach zwei Jahren wurde das Heim mit Umkleide- und Sanitärräumen eröffnet. In den Jahren danach entstanden ein Anbau und eine Pergola.Erfolge: Klein, aber fein – so liest sich die sportliche Bilanz. 1972 wurden die Obersäckinger – mit Spielertrainer Aka Müller – Meister der C-Klasse, stiegen allerdings umgehend wieder ab. Helmut Schlachter aus Hottingen führte das Team 1978 erneut nach oben – nun in die Kreisliga A. Hier hielt sich der Verein für drei Jahre. Weitere Titel holte der OSV 1989 (erneut mit Helmut Schlachter) und 1991 mit Trainer Wolfgang Tritschler (Niederhof). Jetzt blieb die Kreisliga A für fünf Jahre die sportliche Heimat.Bezirksliga: Unter Michael Kalt stiegen der Club 1996 erstmals in die Bezirksliga auf. Die war allerdings eine Nummer zu groß. Gemeinsam mit dem FC Bad Säckingen stieg die Elf umgehend wieder ab. Im Spieljahr 1997/98 wurde der OSV unter Michael Kalt wieder Meister, punktgleich mit dem FC Bad Säckingen. Das Gastspiel dauerte aber wiederum nur ein Jahr.Auf und Nieder: Dem Höhenflug folgten zwei Abstiege. 2001 sah sich der OSV auf Rang acht der Kreisliga B. 2003 wurde wieder gefeiert – der OSV kam zurück in die Kreisliga A. Fünf Jahre später ging es zurück in die Kreisliga B. 2010 wurde der acht und bislang letzte Titel gefeiert.Vorstand: An der Spitze der rund 110 Mitglieder und sieben Ehrenmitglieder steht Klaus Nagel, den Spielbetrieb hat Thomas Fischer unter sich. Jugendleiter war Joachim Kürz.

 

Bericht & Bild: Südkurier Matthias Scheibengruber

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

zur Saison 2017 / 2018 kann der SV Obersäckingen in seinem Jubiläumsjahr (50 Jahre) einen neuen Trainer präsentieren.

Herr Thomas Duffner wird die Mannschaft ab sofort übernehmen.

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Der SV Obersäckingen – Vorstandschaft und Spieler – haben im Rahmen des ersten Training gestern Abend den neuen Trainer willkommen geheissen.

Thomas Duffner war in den 90ger Jahren Kapitän des SV Obersäckingen und hat damals massgeblich an den beiden Kreisliga-A-Meisterschaften (unter Trainer Michael Kalt) mitgewirkt.

In der Folge war er u.a. als Trainer in Brennet und Niederhof tätig mit denen er ebenfalls grosse Erfolge vorweisen kann.

Wir freuen uns darüber, einen solch kompetenten und erfahrenen Mann für den SV Obersäckingen gewonnen zu haben und wünschen Thomas Duffner viel Erfolg und eine gute Hand.

der Vorsitzende des SV Obersäckingen, Thomas Fischer, begrüsst den neuen Trainer Thomas Duffner

 

Wiedermal war der OSV-Stand ein Anziehungspunkt am diesjährigen Brückenfest. Auch wenn das Wetter sich nicht ganz von seiner besten Seite zeigte hatten doch alle die da waren eine gute Zeit. Nochmal danke an alle Helfer!“

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